Friseur-Innung

Nürnberg

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Unser Werbeauftritt bietet Ihnen eine informative Plattform rund um die Friseurbranche.

Wir, die Friseur-Innung Nürnberg, sind eine starke Gemeinschaft die zur Verbesserung der Wahrnehmung unseres Berufsstandes und zur Professionalisierung der Branche beiträgt.

Die Innung bietet einen umfassenden Service an, der durch Qualität, Leistung und individuelle Beratung überzeugen kann.

Wir freuen uns über Ihr Feedback sowie Anregungen;
das Angebot der Friseur-Innung können wir damit immer weiter verbessern.

Ihre

Friseur-Innung Nürnberg

Rainer Rossmann
Obermeister


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

leider wurde ich in dem Artikel vom 13.08.2021 auf nordbayern.de und in den Nürnberger Nachrichten völlig falsch zitiert.

Die Reporterin Julia Ruhnau, der ich ein telefonisches Interview gab, hat verschiedene Aussagen so vermischt und abgedruckt, dass der Eindruck erweckt wurde, ich würde für die Situation ab 23. August nach Schließung unserer Geschäfte rufen, damit wir unsere Mitarbeiter/innen in Kurzarbeit schicken können und mit Staatshilfen über die Runden kommen können.

Davon distanziere ich mich mit aller Deutlichkeit!!

Es ist zwar nicht schön, dass ein Teil unserer Kundschaft dann wieder einen Test braucht, aber wir haben bewiesen, dass wir mit der Situation umgehen können und wollen.

Ich wünsche uns allen, dass wir mit den Einnahmen durch unsere Kunden unsere Geschäfte weiterhin erfolgreich führen können und unsere Mitarbeiter/innen in den Salons beschäftigen können.

Mein Mitgefühl gehört allen in Kurzarbeit befindlichen Arbeitnehmern.

Als Konsequenz dieses Artikels werde ich nordbayern.de und den Nürnberger Nachrichten keine weiteren Interviews mehr geben.

Herzliche Grüße

Rainer Rossmann

Obermeister der Friseurinnung Nürnberg

 

Corona und kein Ende

UPDATE (Stand 14.10.2021)

Aktuelle Infos zu 2G und 3G plus im Friseurhandwerk!

Freiwilliges 2G oder 3G plus bei          körpernahen Dienstleistungen auch tageweise möglich

Die aktuelle Fassung der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ermöglicht Friseur- und Kosmetikstudios das freiwillige Anwenden der 2G- oder 3G  plus-Regel. Es besteht keine Verpflichtung eine dieser Regeln umzusetzen, die Entscheidung liegt beim Unternehmer. Verpflichtend ist weiterhin bei einer 7-Tage-Inzidenz über 35 die 3G-Regel.

Über die Details hatten wir bereits mit Rundmail am 6. Oktober informiert.        Unklar war allerdings noch, ob zum Beispiel ein tageweiser Wechsel          zwischen 3G, 3G plus und 2G möglich ist. Zu dieser Frage liegt uns nun nachfolgende Stellungnahme des Bayerischen Gesundheitsministeriums vor:
"Ein temporärer Wechsel ist grundsätzlich möglich. Soweit beispielweise eine gesonderte Regelung für bestimmte Tage, das Wochenende oder für den Tag einer besonderen Veranstaltung getroffen wird, kann ein temporärer Wechsel stattfinden. Anbieter, Veranstalter und Betreiber von Einrichtungen, die ein freiwilliges 2G oder ein  freiwilliges 3G plus vorsehen wollen, müssen dies der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorab anzeigen und Gäste, Besucher und Nutzer deutlich erkennbar auf die Zugangsbeschränkung hinweisen. 

Dabei müssen für die zuständige Kreisverwaltungsbehörde und für Gäste, Besucher und Nutzer eindeutig erkennbarsein, für welchen Zeitraum und für welchen Betrieb / welche Veranstaltungen die jeweiligen Zugangsbeschränkungen gelten. Findet ein temporärer Wechsel statt, muss hierbei eine für alle Personen deutlich erkennbare (zeitliche) Zäsurvorliegen, die zugleich gewährleistet, dass sich nicht die verschiedenen Nutzergruppen          überschneiden.
         
Die Regelungen finden bereits bei Zugang zur Einrichtung Anwendung. Es ist daher einheitlich für die gesamte Einrichtung eine Variante zu wählen. Es ist daher nicht möglich, von Fall zu Fall (bspw. Gäste des regulären Betriebs in einem Raum und Gäste einer Veranstaltung in einen anderen Raum) oder im laufenden Betrieb zwischen den Vorgaben zu wechseln. Dabei soll ein Zusammentreffen der verschiedenen Personen mit unterschiedlicher Übertragungsgefahr etwa im Eingangsbereich oder auf den Toiletten ausgeschlossen werden."